Es geht wieder aufwärts, denn der Weg führte mich nach Rostok, wo nicht nur die Welt noch - so weit es geht - in Ordnung ist, sondern auch ein Ausrüstungsschrauber am Start ist, der fähig genug für das gute Zeug ist. Und tatsächlich würde ich dem nur zu gern meine SEVA-Suit anvertrauen, die um ganze zwei Artefakt-Slots (plus Bleiverkleidung) erweitert werden kann. Aber leider gibt der Etat absolut nicht her, mal eben 20.000-30.000 Coupons auszugeben. Erschwerend hinzu kommt ja, dass je stärker modifiziert das Teil ist, desto teurer seine Reparatur ausfällt - was wiederum in gewissem Ausmaß auch davon abhängt, wie gut einen der jeweilige Waffenmeister leiden kann.
Also laufe ich weiterhin in meiner auf 40 Prozent abgerissenen Mittelklasse-Rüstung rum, denn das Artefakt-Setup lässt leider keinen Umstieg ohne weiteres zu.
Was nun folgt, ist ein Besuch bei "Narbe", um endlich den bzw. die Emitter loszuwerden. Wie es sich so ergeben hat, fand sich bei der Mission in der Sphäre, die ich vor meinem Besuch in Rostok angegangen war, ein zweiter Emitter - und eigentlich sollte sich damit das Problem der durchgedrehten Monolith-Heinis geklärt haben. Jedenfalls in näherer Umgebung.
Tatsächlich laufen einem die Typen aber nach wie vor bei jeder Gelegenheit vor die Flinte, und sie gestalten sich als äußerst zähe und nervige Gegner. Aber vielleicht ist es auch an der Zeit, Dämlacks AK, mit der man an die zehn Kopfschüsse braucht, bis die dicken Monolither umfallen, gegen was Angemesseneres zu tauschen - andererseits ist die AK-Ammo und die für die Viper die am häufigsten von Leichen ausgespuckte, und so eklatant im Schaden unterscheiden sich die (bisher verfügbaren) Knarren nicht mal.
Was ich jedenfalls mal into consideration ziehen sollte, ist das Tragen einer Schrotflinte, um mit dem Mutantengezücht besser zurecht zu kommen. Wenn irgendwo mehr als ein Blutsauger unterwegs ist, verzichte ich der lieben Ökonomie wegen mittlerweile lieber auf den Kampf und nehme die Beine in die Hand - denn die Viecher fressen Kugeln wie nichts und lassen am Ende (bestenfalls) ein Mutantenteil für den Verkauf übrig.
Hat man hingegen eine Shotgun, könnte sich das einfacher gestalten, mit drei, vier Schrotladungen to the face kommt auch kein Blutsauger gut zurecht.
Also laufe ich weiterhin in meiner auf 40 Prozent abgerissenen Mittelklasse-Rüstung rum, denn das Artefakt-Setup lässt leider keinen Umstieg ohne weiteres zu.
Was nun folgt, ist ein Besuch bei "Narbe", um endlich den bzw. die Emitter loszuwerden. Wie es sich so ergeben hat, fand sich bei der Mission in der Sphäre, die ich vor meinem Besuch in Rostok angegangen war, ein zweiter Emitter - und eigentlich sollte sich damit das Problem der durchgedrehten Monolith-Heinis geklärt haben. Jedenfalls in näherer Umgebung.
Tatsächlich laufen einem die Typen aber nach wie vor bei jeder Gelegenheit vor die Flinte, und sie gestalten sich als äußerst zähe und nervige Gegner. Aber vielleicht ist es auch an der Zeit, Dämlacks AK, mit der man an die zehn Kopfschüsse braucht, bis die dicken Monolither umfallen, gegen was Angemesseneres zu tauschen - andererseits ist die AK-Ammo und die für die Viper die am häufigsten von Leichen ausgespuckte, und so eklatant im Schaden unterscheiden sich die (bisher verfügbaren) Knarren nicht mal.
Was ich jedenfalls mal into consideration ziehen sollte, ist das Tragen einer Schrotflinte, um mit dem Mutantengezücht besser zurecht zu kommen. Wenn irgendwo mehr als ein Blutsauger unterwegs ist, verzichte ich der lieben Ökonomie wegen mittlerweile lieber auf den Kampf und nehme die Beine in die Hand - denn die Viecher fressen Kugeln wie nichts und lassen am Ende (bestenfalls) ein Mutantenteil für den Verkauf übrig.
Hat man hingegen eine Shotgun, könnte sich das einfacher gestalten, mit drei, vier Schrotladungen to the face kommt auch kein Blutsauger gut zurecht.