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X30 Trucase

Moderator
Team
Baphomets Fluch Reforged
Hatte im ersten Durchgang, der knapp zehn Stunden gedauert hat, einen Erfolg verpasst. Also Durchgang zwei in knapp vier Stunden hinterher gemacht und dann die 1.000 G vollgemacht.
Immer noch ein sehr gutes Adventure, optisch modern. Kann man gut spielen.
 

baum2k

Kaffeefahrtpendler
Horizon Zero Dawn

Es ist vollbracht. Ich war wohl doch schon relativ weit kurz vorm Ende. Habs in 2 Sitzungen a la 4h dann durchgehabt. Letzte Sitzung war gestern abend. Punkt 12 Uhr Mitternacht kam der Abspann.

Die Story war doch weniger vorhersehbar als ich dachte. Hatte so Mitte des Spiels so ne Vermutung…..war falsch :D Nichtsdestotrotz wars ne gute Story. Auch das Gameplay hat mir sehr viel Freude bereitet und WIRD mir noch sehr viel Freude bereiten. Denn es gibt immer noch Nordöstlich das Frozen Wilds DLC zu erkunden und durchzuspielen. Aber die Main Story hab ich durch. Was mir bei PlayStation Exclusives immer wieder Freude bereitet, ist die Möglichkeit mit dem Gyrosensor vom DualSense zu zielen. Quasi „Motion Aim“. Das ist SO ein Gamechanger. Leider implementiert nicht jedes Spiel das gut. The Last of Us z.B. da hab ichs ausgemacht, weils zu träge war. Aber bei HZD isses mega gut implementiert. Ohne Motion Aim hätte ich die hin- und herspringenden Viecher NIEMALS getroffen. Vor allem die fliegenden Mistviecher. Wie soll man die mit Stick treffen? 😳

Mit Motion Aim mega easy. Somit konnte ich immer sehr genau auf die Weakpoint zielen und die direkt vom Himmel holen.

Werd jetzt also noch Frozen Wilds spielen und dann hoffen, dass bald Forbidden West in PS+ kommt.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Mafia The Old Country

Für The Old Country sollte man die Mafia-Teile 1-3 am besten in Gedanken ausblenden, denn es gibt nur wenige Ähnlichkeiten. Am nächsten kommt noch das Remake von Teil 1, da es auch von den amerikanischen Hangar 13 stammt und nicht 2K Czech wie z.B. das großartige Mafia 2.

The Old Country handelt von der Entstehung der Mafia auf Sizilien und dem Leben des jungen Minenarbeiters Enzo, der Anfang des 20. Jahrhunderts auf ein Weingut flüchten kann und sich mit Hilfe des Don Torrisi vom Stallburschen zum angesehenen Vertrauten des Gutsbesitzers hocharbeitet. Es gibt eine verbotene Liebschaft mit der Tochter des Don, der verfeindete Clan der Minenbesitzer wollen der Familie ans Leder, es gibt Verrat, Intrigen und Mord.

Das Spiel ist zwar als Open World konzipiert und die sizilianischen Landschaften sehen dank Unreal Engine 5 atemberaubend schön aus, aber Handlung und Gameplay laufen meist linear ab. Die spielerische Freiheit beschränkt sich größtenteils auf das reiten oder fahren zum nächsten Zielort und einigen Sammelaufgaben. Nebenmissionen sind spärlich verteilt und immer optional.

Gäbe es nicht die gelegentlichen Schießereien oder Schleicheinlagen, könnte man fast von einem interaktiven Film reden, so cineastisch beeindrucken Darsteller, Architektur und Landschaften. Die Handlung ist ebenso filmreif und dramaturgisch vielseitig, so dass man oft mehr zusieht als selbst zu spielen.
Dennoch gibt es genug Banditen, Vendetteros und Assassinos, die mit diversen Gewehren, Granaten und Pistolen ausgeschaltet werden müssen. Dazu kommt es regelmäßig zu recht spaßig-spannenden Messerkampf-Duellen, die mit einfachen Kontern, Paraden, leichten und schweren Angriffen stattfinden. Auch hier, wie in vielen anderen Szenen, unterbricht oftmals ein Script das Gameplay um die Dramaturgie zu unterstreichen. Nicht immer ist dieser Eingriff willkommen, da man sich stellenweise arg an die Hand genommen fühlt.

Auch die vielen Schleicheinlagen sind teilweise von sehr nervigen Trial- und Error-Mechaniken geprägt, die bei den meisten heute auf wenig Gegenliebe stoßen dürften.
Pferderennen und Autorennen laufen dagegen weniger frustrierend ab, weil auch hier das Script größtenteils eingreift um die vorbestimmte Geschichte voranzutreiben. Einfluß auf die Story hat man keine und es gibt auch keine eigenen Entscheidungen zu treffen. Rätsel sucht man ebenso vergeblich. Man folgt meistens einfach nur der, mal mehr mal weniger, spannenden Story und schaut sich die schönen Landschaften mit dem Ätna zu unterschiedlichen Jahreszeiten an.

Ist es ein "Hellblade" ohne Rätsel, ein "A Pleague Tale" mit Gewehren und Pistolen, oder doch nur ein ungewöhnliches Mafia-Game, das spielerisch und technisch aus der Rolle fällt?
Technisch ist es hervorragend, aber spielerisch landet es bei mir nur im untersten Mittelfeld, weil die Schleichmechaniken antiquiert sind. Als Deckungsshooter taugt es nichts, weil das zielen schwammig und schwerfällig ist. Aber nicht im positiven Sinn wie bei Killzone 2, sondern wirklich schwammig und schwerfällig. Auch diverse Aktionen, wie z.B. eine Verfolgungsjagd zu Fuss, bekommt ein Uncharted 3 noch besser hin als The Old Country.

Am Ende ist es weder ein Walking Simulator mit Oldtimern und Pferden, noch ein Interaktiver Film, weil man dafür zu viel herumlaufen und erkunden kann. Es ist irgendwie ein Mittelding, bei dem ich mir ab einem bestimmten Zeitpunkt gewünscht habe, dass es doch bitte endlich mal ein Ende finden sollte! Das zog sich die letzten drei (von 14) Kapitel wie Kaugummi in die Länge. Unnötig. Die Story war zwar kinoreif inszeniert, aber das heisst nicht, dass das Ende jedem gefallen muss. Bei einem Mafia-Game sollte man aber nicht überrascht sein, wenn manches dann doch anders kommt als man erwartet hatte.

Solide, aber Gameplay mit einigen Schwächen. Grafik absolut großartig.

7/10
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Gears of War E-Day (Kampagne)

Zweimal mitten in der Kampagne hatte ich dieses Kribbeln im Bauch, dieses Gänsehautgefühl, welche diese Kultreihe bei mir vor zwanzig Jahren ausgelöst hatte. Endlich. Wieder. Ein "richtiges" Gears of War, mit einem jungen Marcus Fenix und vielen anderen bekannten Gesichtern und - Locust.

Ich möchte hier gar nicht viele Worte verlieren. Die Kampagne war inszenatorisch, optisch und akustisch ein absoluter blutig-süßer Sahnebonbon. Eine Gears-Kampagne wie man sie sich lange gewünscht hatte: Modernisiert, verschönert, verbessert. The Coalition hat an allen Schrauben und Hebeln gedreht, um die seit langer Zeit kränkelnde Reihe perfekt in die Moderne zu transportieren.

Ja, es gibt zeitweise Backtracking, es gibt Open Word-Abschnitte, aber das ist alles so gekonnt in Szene gesetzt, dass man sich nicht im Taum an Werke wie Halo Infinite erinnert fühlt. E-Day ist an allen Ecken und Enden organisch und wirkt wie handgezeichnet.
Die abwechslungsreichen Shootouts mit den Locust lassen die 14-stündige Kampagne wie im Fluge vergehen. Im Koop oder alleine. Das Spiel entwickelt einen Sog, der einen kaum loslässt. Eine Achterbahnfahrt für Herz und Kreislauf. Dauer-Action wie bei John Wick.

Nach einem apokalyptischen Roadmovie und einem charismatischen Endgegner muss man das erstmal sacken lassen. So ein Spiel von Microsoft hätte ich kaum noch erwartet. Ganz ehrlich, ganz großes Kino! Zum Abspann dann noch "For Whom the Bell Tolls" von Metallica. Passt.

10/10
 

PErfecTBeach

Altenpfleger
Inside
Ein Sidescroller von Playdead. Die hatten 2010 Limbo gemacht. Es ist alles in Schwarz-weiß gehalten und trägt so die gewisse Düsterniss zum Worldbuilding bei. Bei Inside befindet man sich in einem wohl eher autokratischen System mit fantasy Einlagen. Man läuft/ springt im Sidescrolling an Böschungen/ Regenrinnen/ Seilen, hoch und runter und löst etwas leichtere Rätsel. Das alles mit nicht mehr als 2 Knöpfen und Stick zur Eingabe. Alles sehr stimmig und ich liebe solche Settings, wie Limbo auch schon. Das Ende gab dann nochmal etwas Gas 😃 bis ich nach 15 h den Abspann sah. OK, ich hab länger gebraucht als andere. Es war meist stressfrei und die Eingaben sind präzise. 👍😁. @Playdead, das war gut 👍
 

Krule

Frührentner
Clive Barker's Hellraiser Revival

Ich hatte vorab einen reinen Horror-Shooter erwartet, aber Hellraiser Revival bietet letztlich doch mehr Abwechslung als gedacht. Der Gameplay-Loop aus Ballern, Schleichen, Erkunden und kleineren Rätseln funktioniert gut. Die Rätsel erinnern an moderne Resident-Evil-Spiele und sorgen für willkommene Abwechslung, ohne besonders anspruchsvoll zu sein. Auch das Erkunden lohnt sich: Von Materialien fürs Crafting wie in TLoU bis hin zu permanenten Upgrades für Inventar, Lebensenergie, Magie und Waffen. Die Ressourcenknappheit und das begrenzte Inventar gefallen mir dabei im Gegensatz zu vielen Testern sehr gut. Stealth ist zwar ziemlich simpel, macht aber durchaus Spaß und ist angesichts knapper Munition oft sinnvoll.

Der Nahkampf erinnert mich ein wenig an Bethesda-Rollenspiele wie Skyrim oder Oblivion - und das ist leider nicht unbedingt ein Kompliment. Es fehlt an Wucht und physischem Trefferfeedback, außerdem funktioniert das Ausweichen nicht immer zuverlässig. Dadurch wirken manche Kämpfe hektischer, als sie sein müssten. Mit zunehmender Spielzeit und stärkeren Gegnern wird der Nahkampf allerdings taktischer: Hiebwaffen eignen sich besonders gegen stark gepanzerte Gegner, während Schneidewaffen gegen den Rest gute Dienste leisten. Auch das Gunplay ist zunächst eher unterdurchschnittlich, die Gegner schlucken recht viele Kugeln und das Trefferfeedback bleibt überschaubar. Hier habe ich mich ein wenig an Cyberpunk 2077 erinnert gefühlt (auch dies nicht unbedingt als Kompliment gemeint). Später bekommt man aber bessere Waffen mit deutlich mehr Wucht, was das Spielgefühl der Kämpfe spürbar anhebt. Die Gegner-KI ist nicht immer die cleverste, und das Encounter-Design bleibt meistens Standardkost, auch wenn das Spiel gelegentlich ein paar interessante Ideen einstreut, die ich doch würdigen und anerkennen kann.

Überhaupt bedient sich Hellraiser: Revival großzügig bei anderen Genrevertretern: Der generelle Spielaufbau, die Rätsel, das Inventar und der Händler erinnern an Resi 4, die magischen Fähigkeiten (Telekinese) teilweise an Dead Space und selbst das Schlösserknacken wirkt wie aus einem RPG a la Skyrim entnommen. Das stört mich allerdings weniger, da die einzelnen Elemente ganz ordentlich zusammengeführt werden. Das Spiel wirkt außerdem trotzdem recht eigenständig - ausgerechnet das bereits besprochene Kampfsystem war doch relativ speziell und ein Baustein für diese Eigenständigkeit.
Das Leveldesign ist sehr linear und gleicht stellenweise eher einer Geisterbahn als einer frei erkundbaren Spielwelt. Gerade die Abschnitte im sogenannten Labyrinth sind häufig reine Levelschläuche.

Die extreme Brutalität, Nacktheit und SM-Ästhetik sorgen anfangs für einen gewissen Tabubruch, nutzen sich mit steigender Spielzeit aber etwas ab. Sounddesign und Atmosphäre haben mir gefallen, und die groteske Optik passt gut zum Hellraiser-Universum. Wie gelungen die Lizenz insgesamt umgesetzt wurde, kann ich mangels Vorwissen allerdings nur bedingt beurteilen. Die Bosskämpfe fand ich bis auf wenige Ausnahmen eher enttäuschend, da mir oft zunächst nicht klar war, wie ich den jeweiligen Boss überhaupt verwunden kann.

Fazit: Anfangs war ich noch ziemlich ernüchtert und hielt einen Fehlkauf durchaus für möglich. Mit zunehmender Spielzeit hat mich Hellraiser: Revival aber immer mehr abgeholt. Das Spiel erfindet das Genre nicht neu und hat einige deutliche Schwächen, macht insgesamt jedoch Spaß und hat mich gut unterhalten. Für Genrefans mit Toleranz für Ecken und Kanten durchaus einen Blick wert - ich bin jedenfalls froh, dem Titel trotz der durchwachsenen Kritiken eine Chance gegeben zu haben. 7,5/10
 

Wulgaru

Pförtner des Altenheims
Prince of Persia - Lost Crown

Ich würde schon sagen das es das beste Metroidvania ist, was ich in den letzten Jahren gespielt habe. Ich würde es am allerehesten mit Hollow Knight vergleichen, weil es ebenso wie HK unfassbar umfangreich ist...zu umfangreich. Das klingt komisch, aber ich finde beide Spiele sind zu lang und entwickeln dadurch Schwächen.

Erstens beginnt Lost Crown mit einer zwar konventionellen, aber extrem atmosphärischen Erzählung. Es passt einfach wie man langsam diese Welt betritt, man ab und zu auf die Main-Story und oder einen der Immortals trifft usw. Ab dem Zeitpunkt ab dem jemand ein Messer zwischen die Rippen kriegt und tief gefallen wird (kryptisch, aber Spieler wissen was ich meine) zerfasert das Spiel aber und die Erzählung tritt unglaublich stark in den Hintergrund und ist zudem mit einem superlangweiligen me-unfair-pain-world-must-die-Villain ausgestattet. Wo waren die Immortals in der zweiten Spielhälfte? Das zweite ist eben, weil man so extrem viel zu erkunden hat und mit den Fähigkeiten arbeitet...die durchaus gelungenen Bosse irgendwie out of Place wirken. Ich bin in dem Moment wo ich auf sie treffe, irgendwie überhaupt nicht mehr im Flow zu blocken, auszuweichen, Patterns zu lernen, weil der Fokus auf etwas ganz anderem liegt: Plattforming. Das ist schlecht austariert.

Zum Glück sind die Bosse nicht so schwer wie in Hollow Knight und daher mit weniger Übung machbar. Kling nach viel Gemecker. Worin das Spiel aber brillant ist, ist das Metroidvania. Jede neue Fähigkeit ist ein Fest, man freut sich wie Schnitzel auf das Backtracking und das Spielt tobt sich so richtig aus, was das Plattforming und den Einsatz der Fähigkeiten eingeht. Das habe ich selten so gelungen gesehen. Allgemein macht mich das Spiel aber auch traurig, keine 3d-Teile des Franchises zu haben.

Tolles Spiel...aber wie gesagt...weniger ist fast mehr.
 

Daniel04

Frührentner
Wolverine

Als das Spiel angekündigt wurde, war ich erst skeptisch, ob man wieder so eine Schlachtplatte wie beim bei uns nie offiziell erschienenen "X-Men Origins: Wolverine" liefern wird, da das Superhelden-Genre ja doch irgendwie im Mainstream angekommen ist. Die ersten Gameplay-Videos ließen die Skepsis dann aber doch verfliegen und ja, Wolverine ist eine ähnliche Schlachtplatte geworden wie damals.

Das Spiel hat aber auch ein Problem mitgebracht, was schon damals der Fall war: so flüssig das Gameplay ist, so repetitiv wird es über die gesamte Spielzeit. Es gibt zwar ein paar Spezialtechniken, es gibt die Wut-Leiste, aber im Grunde ist es von Anfang bis Ende Buttonsmashing, um Gegner um Gegner zu zerfetzen und weiter zu kommen. Die Welt ist recht linear gehalten, es gibt aber auch etwas weitläufigere Bereiche mit Sammelobjekten. Allerdings nimmt einen das Spiel hier schon extrem an die Hand, was die Fundorte angeht.

Es gab letztlich auch zu wenig Bosskämpfe, die vom sonstigen Gameplay-Einheitsbrei hätten ablenken können und die Quicktime-Events in manchen Szenen waren einfach Beschäftigungstherapie und nicht nötig, da hätte es auch einfach eine Zwischensequenz getan. Den letzten Bosskampf wiederum empfand ich als viel zu lang gestreckt.

Zwischendurch kann man in den Missionen hinter so genannten Albtraumtüren, die in der Spielwelt auftauchen und entdeckt werden müssen, noch diverse Herausforderungslevel spielen, in denen man beispielsweise Gegnerwellen übersteht oder schnellstmöglich zum Levelausgang sprintet. Ist zwischendurch mal ganz nett, wenngleich mich diese Gegnerwellen-Herausforderungen nicht so sehr unterhalten haben. Übersehen kann man diese Türen allerdings auch kaum.

Die Story ist sehr gut und spannend erzählt, technisch läuft das Spiel größtenteils sauber und flüssig, hier und da hatte ich mal kleinere Bugs bei unübersichtlichen Kämpfen, aber nichts, was groß ins Gewicht fiel. Grafisch fand ich es persönlich hin und wieder für einen Exklusivtitel, wo Sony sonst gerne protzt, teils enttäuschend - keinesfalls schlecht, aber nicht State of the Art. Gerade die NPCs wirkten auf mich im Vergleich zu den Hauptcharakteren manchmal etwas detailarm.

Alles in allem wäre mir das Spiel, so gut es mir gefallen hat, keine 79,95€ UVP wert gewesen. Dank einer Rabatt-Aktion nur 56€ bezahlt und ich denke, dass das auch ein guter Gegenwert für das Spiel ist. Wer Marvel mag, das Spiel zu alten Wolverine-Film schon mochte, auf gute Storys steht und sich an repetitivem Gameplay nicht stört, kann hier bedenkenlos zugreifen.

7,5/10
 
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